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ANWALTGRAF Ihre Profis bei Berufsunfähigkeit für Freiburg.

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Spezialisten bei Streit mit Versicherungen.

Wir helfen bei Berufsunfähigkeit, Unfall und Personenschaden.

Ihr Fachanwalt für Versicherungsrecht in Freiburg.

So sinnvoll der Abschluss einer Versicherungen auch sein mag - im Versicherungsfall können viele Konflikte mit der Versicherung auftreten. Die Michael Graf Patientenanwälte sind Ihr Ansprechpartner, wenn es um Probleme im Bereich des Personenversicherungsrechts geht. Wir sind spezialisiert auf das Recht der Berufsunfähigkeitsversicherung und Unfallversicherung. Zudem sind wir Experten bei Lebensversicherung und Kranken(haus)tagegeldversicherungen. Rechtsanwalt Michael Graf ist Fachanwalt für Versicherungsrecht und Fachanwalt für Medizinrecht.

Streit mit der Versicherung?

ANWALTGRAF Versicherungsrecht Freiburg Streit

Die Gesundheit eines Jeden ist sein Kapital. Erfährt man im Job gesundheitliche Beeinträchtigungen, sind schnell die alltäglichen Lebenserhaltungskosten oder persönliche Ziele und Wünsche gefährdet. Versicherungen für Unfälle, Berufsunfähigkeit und Krankenhausaufenthalte versprechen Abhilfe. Tritt der Versicherungsfall ein wird es jedoch meist kompliziert. Als Experten im Versicherungsrecht unterstützen Sie die Michael Graf Patientenanwälte bei jeglichen Konflikten mit ihrer Personenversicherung.

Schicksal Berufsunfähigkeit.

Jeder vierte Deutsche beantragt der Statistik nach im Laufe seines Lebens eine Rente wegen verminderter Erwerbsfähigkeit. Häufigste Ursache für eine (teilweise) Berufsunfähigkeit sind Nervenerkrankungen und psychische Krankheiten. Da der gesetzliche Schutz für solche Fälle mittlerweile drastisch reduziert wurde, schließen immer mehr Menschen eine Berufsunfähigkeitsversicherung ab. Eine solche Versicherung schützt den Versicherungsnehmer vor den finanziellen Schäden einer verminderten Erwerbsfähigkeit - jedoch nur bezogen auf den zuletzt ausgeübten Beruf.

Berufsunfähig? Die Versicherung muss ein Anerkenntnis erklären.

Nach der Prüfung der eingereichten Unterlagen muss die Versicherung sich zu ihrer Leistungspflicht äußern. Dieses sogenannte Anerkenntnis löst die Leistungspflicht der Versicherers ab dem Zeitpunkt aus, in dem es abgegeben wurde. Es kann verweigert werden, insofern die Versicherung die Berufsunfähigkeit als nicht erwiesen ansieht, oder insofern sie von ihrem Verweisungsrecht Gebrauch machen will.

Die Versicherung will nicht zahlen und verweisen?

Tritt der Versicherungsfall ein, besteht für die meisten Berufsunfähigkeitsversicherungen ein Verweisungsrecht. Dieses ist in den AGB festgehalten. Danach kann man als Versicherungsnehmer keineswegs direkt die Zahlung einer Berufsunfähigkeitsrente erwarten. Zunächst kann die Versicherung ihren Kunden auf einen anderen Beruf verweisen, zu dem der Versicherungsnehmer seiner Ausbildung und seinen Fähigkeiten nach im Stande ist, und der seiner bisherigen Lebensstellung entspricht. Im Einzelfall ist oft umstritten, wann und ob diese Kriterien erfüllt sind. Seine Grenze findet das Verweisungsrecht im Verstoß gegen Treu und Glauben.

Die unselige Nachprüfung im Versicherungsrecht.

ANWALTGRAF Versicherungsrecht Verweisung

Ist die Berufsunfähigkeit einmal erwiesen eingetreten, so kann sich die Versicherung nur durch eine erfolgreiche Nachprüfung wieder von ihrer Leistungspflicht befreien. Während grundsätzlich den Versicherungsnehmer die Beweis- und Darlegungslast trifft, gestaltet sich dies im Nachprüfungsverfahren genau umgekehrt: Hier trägt die Versicherung selbst die volle Beweislast.

Auch versehentliche Falschangaben können fatale Folgen haben!

Damit die Versicherung sich auf Falschangaben des Versicherten berufen kann, besteht für jeden Versicherungsnehmer eine vorvertragliche Anzeigepflicht. Sinn dieser Pflicht ist es, der Versicherung eine genaue Risikoeinschätzung zu ermöglichen. In diesem Rahmen obliegt es dem Versicherten, vor Abschluss des Vertrages über seinen gesundheitlichen Zustand und seine berufliche Tätigkeit aufzuklären. Die Genauigkeit dieser Anzeige ist oftmals entscheidend - denn anhand dieser Angaben urteilt der medizinische Sachverständige über das weitere Vorgehen der Versicherung.

Bei einer Verletzung der Anzeigepflicht ist zunächst zu ermitteln, ob der Versicherungsnehmer die Falschangaben zu verschulden hat, also ob diese von ihm fahrlässig oder vorsätzlich abgegeben wurden, oder ob ihm keinerlei Verschuldensvorwurf gemacht werden kann. Denn an den Grad des Verschuldens sind unterschiedliche Rechtsfolgen geknüpft. Bei Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit kommt der Versicherung ein Rücktrittsrecht zu (§ 19 VVG). Bei nur leichter Fahrlässigkeit oder fehlendem Verschulden ist der Rücktritt jedoch ausgeschlossen. Was aber immer geht, wenn Falschangaben vorliegen: Die Versicherung kann den Vertrag für die Zukunft kündigen. Dabei muss sie eine First von einem Monat einhalten.

Verletzt der Versicherungsnehmer seine Anzeigepflicht arglistig, so kann die Versicherung den Versicherungsvertrag anfechten. Die rechtlichen folgen der Arglistanfechtung (§ 123 BGB) sind fatal: Der Vertrag gilt als von Anfang an nichtig - die Versicherung kann alle Leistungen zurückfordern wobei sie die bereits vom Versicherungsnehmer gezahlten Prämien gem. § 39 I S 2 VVG behalten darf.

Experten im Unfallversicherungsrecht.

Zwar sind Krankheiten die weit häufigere Ursache einer Berufsunfähigkeit - laut Statistik bei 9 von 10 Berufsunfähigkeiten-  jedoch können auch Unfälle drastische Folgen in Bezug auf die Erwerbsfähigkeit haben. Deshalb reicht vielen der gesetzliche Schutz nicht aus, durch den lediglich Unfälle im Kontext zur beruflichen Tätigkeit abgedeckt sind. Über 29 Millionen Menschen in Deutschland sind deshalb zusätzlich privat unfallversichert. Aufgabe der privaten Unfallversicherung ist es, die materiellen und immateriellen Schäden auszugleichen, die dem Versicherungsnehmer durch die Invalidität - also die dauerhafte Beeinträchtigung der körperlichen oder geistigen Leistungsfähigkeit - entstehen. Der Versicherungsnehmer kann zwischen verschiedenen Modellen wählen: der Unfallrente oder einer einmaligen Auszahlung im Leistungsfall. Im schlimmsten Fall dient die sogenannte Todesfallleistung zur finanziellen Absicherung der Hinterbliebenen.

Die Unfallversicherung will nicht zahlen?

ANWALTGRAF Versicherungsrecht Unfall

Leider erhalten viele Versicherungsnehmer ihre Invaliditätsleistung erst nach einer Auseinandersetzung mit ihrer Versicherung. Denn der Begriff des „Unfalls“, der in den allgemeinen Unfallversicherungsbedingungen zu Grunde gelegt ist, bietet viel Raum zur Interpretation. Eine Vielzahl von Ausschlusstatbeständen, auf Basis derer die Versicherungen ihre Leistungspflicht bestreiten können, führt zudem regelmäßig zu Verwirrung.

Achtung: Verjährung!

Dabei ist Durchblick von Nöten: Wegen der kurzen Anspruchsfristen und der kurzen Verjährungsfrist im Unfallversicherungsrecht ist schnelles Tätigwerden erforderlich. Regelmäßig verjähren die Ansprüche aus dem Versicherungsvertrag in 3 Jahren. Die Invalidität sollte der Versicherung innerhalb von 12 Monaten nach Eintritt des Unfalls gemeldet werden.

Achtung: Abfindungsangebot!

Steht die Leistungspflicht der Versicherung fest, erhält der Versicherungsnehmer oftmals ein Abfindungsangebot. Ziel der Versicherungen ist es, eine Abfindungsvereinbarung zu erreichen. In der Regel beinhalten solche Angebote Summen, die weit hinter dem zurückbleiben, was dem Versicherten eigentlich zusteht. Ziel der Versicherungen ist es, Geld zu sparen. Hat sich der Versicherungsnehmer einmal auf ein solches Angebot eingelassen, ist Entkommen schwer. Elementar wichtig ist es deshalb, ausführliche Informationen über die einem zustehenden Ansprüche einzuholen.

Streit mit der Krankentagegeldversicherung?

Eine Krankenhaustagegeldversicherung verspricht dem Versicherungsnehmer einen Tagessatz in Höhe einer vorher vereinbarten Summe  - Krankenhaus-Tagegeld -,  den er pro Tag des stationären Aufenthalts in einem Krankenhaus erhält. Was viele nicht wissen: Der Aufenthalt muss als „medizinisch notwendig“ im Sinne des Versicherungsvertragsgesetzes gelten. Hier gibt es leider viele Schlupflöcher, derer sich die Versicherungen regelmäßig bedienen. Für langwierige ambulante Behandlungen erhält der Versicherungsnehmer nie Geld. Ähnlich ist das Modell der Krankentagegeldversicherung. Hierbei erhält der Versicherungsnehmer pro Krankheitstag einen Fixbetrag, der das verringerte Einkommen ausgleichen soll. Im Unterschied zur Krankenhaustagegeldversicherung besteht die Leistungspflicht der Versicherung hierbei unabhängig von einem stationären Aufenthalt in einer Klinik.

Mit Spezialisten zum Ziel!

Kompetente Beratung können Ihnen die Michael Graf Patientenanwälte in Freiburg bieten. Als Rechtsanwälte im Versicherungsrecht sind wir Profis bei Berufsunfähigkeit, Unfall und Krankheit. Wir helfen Ihnen nicht nur im Prozess. Unser erstes Ziel ist es stets, Ihnen zunächst in außergerichtlichen Regulierungsverhandlungen zu Ihrem Recht zu verhelfen. Sollte dies ohne Erfolg bleiben, sind wir Ihr kompetenter Partner auch im Prozess - und das bundesweit. Gerne reichen wir für Sie eine erfolgsorientierte und fundierte Klage ein.

 

Unsere Erfolge geben uns Recht.


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